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", zog das Publikum in einer raffinierten Mixtur aus Kühnheit und Leidenschaft in Bann. Man staunte »freudig erregt« über sein selbstbewusstes Spiel und unwiderstehliches Charisma sowie ein offenbar in die Wiege gelegte Solisten-Potential, das dieser gerade einmal 19-Jährige Münchner mitbrachte. Er scheint in der Tat auf die Welt gekommen, um Pablo de Sarasates effektvolle »Zigeunerweisen« exakt so virtuos und temperamentvoll zu interpretieren – auch der laute Jubel des Publikums spiegelte diesen »irren« Eindruck"


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Augsburger Allgemeine 


"Bemerkenswert die unterschiedlichen musikalischen Temperamente, die sich dabei zeigten, abhängig natürlich auch vom gespielten Werk. Der gerade 19-jährige Lewin Creuz, Student bei Christoph Poppen in München, hat bereits fast alles drauf, um Sarasates „Zigeunerweisen“ so melodramatisch, schicksalhaft, rhapsodisch frei darbieten zu können, dass ein Publikum hingerissen und gebannt wird. Dazu sind quasi die Qualitäten eines technisch seriösen Filous notwendig – bis hin zu den hexenden letzten Takten. Das kam herausfordernd an – und wurde entsprechend mit Bravos beantwortet."

 

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Süddeutsche Zeitung  

"Einer singt nicht, sondern spielt als Bühnenfigur wundervoll Geige, der junge Lewin Creuz."


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Stuttgarter  Zeitung




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Waiblinger Kreiszeitung  31. 12. 2020








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OVB 19.02.2020




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Waiblinger Kreiszeitung März 2020






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Waiblinger Kreiszeitung 02. 12. 2019









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      Schorndorfer Nachrichten 02.12.2019





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