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Künstlerische Vitae Lewin Creuz


Als Gewinner zahlreicher internationaler und nationaler Wettbewerbe wie aktuell unter anderem den ersten Preis beim  Concours Internatiolnal Jeuness Talents in Paris 2020, den zweiten Preis beim „International American Music Competition“  im Februar 2021, gehört Lewin Creuz zu den aufstrebenden Künstlern seiner Generation.

Er ist zweifacher Preisträger des internationalen Anton Rubinstein  Wettbewerbs sowie vierfacher Preisträger des ersten Bundespreises bei Jugend Musiziert.

Lewin ist Stibendiant der Zeit-Ebelin-Stiftung, der Berthold-Hummel-Stiftung, der Riebesam-Stiftung und seit 2018 auch Stipendiant der Deutschen Stiftung Musikleben von der er eine Meistergeige von Giovanni Pestucci (Neapel) als Treuhandleihgabe spielt.

Mit elf Jahren beginnt  er sein Jungstudium bei Prof. Christian Sikorski an der Musikhochschule in Stuttgart. Weitere wichtige Lehrer bis zu seinem Vollstudium waren Prof. Sonja Korkeala und Prof. Judith Ingolfssohn. Seit Herbst 2021 studiert Lewin in der Klasse von Prof. Christoph Poppen, an der Musikhochschule in München.

Wichtige Impulse erhielt Lewin bei Meisterkursen von Prof. Fedor Rudin, Prof. Christian Sikorski, Prof. Peter Buck, Prof. Christoph Poppen, Prof. Sonja Korkeala, Prof. Ingolf Turban und Eckard Fischer und dem Notos Quartet.

Seit seinem Debut im Alter von 11 Jahren konzertiert er regelmäßig solistisch im In und Ausland.

Geplante Solokonzerte sind das Bruch Violinkonzert unter Michele Carulli im Herkulessaal im Dezember 2021.

Außerdem wird Lewin 2021 solistisch mit dem Ensemble Via Luce unter Peter Vizard in Paris konzertieren.

Weiter geplant sind das Tschaikowsky-Violinkonzert im Herbst 2022 unter Christoph Wagner in der Liederhalle in Stuttgart und auf  Einladung des Tschaikowsky-Konservatoriums eine Konzertreihe nach St. Petersburg und Moskau.